Menschen kommen und gehen, ihre Spuren bleiben!

Bürgergemeinschaft Siegburg-Deichhaus trauert um ehemaligen 1. Vorsitzenden und Ehrenmitglied Fred Schulz
Er verstarb am 13. November nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 69.

Termine Adventsfenster

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Mitgliederversammlung 2017

Um es vorweg zu nehmen, der neu gewählte Vorstand ist der alte Vorstand. Mit Einzelwahl wurden bei insgesamt 2 Enthaltungen, keinen Gegenstimmen, alle in ihren Ämtern ...

Freitags 17-18 Uhr

Martinsumzug im Deichhaus-Veedel mit Küken und Pony

Ca. 350 Personen trafen sich am 07.11. am Deichhaus auf dem Kirchplatz, um den diesjährigen Martinsumzug der Deichhaus Küken (es war trocken und kalt – wie damals, als Sankt Martin …) zu zelebrieren. Der Zug mit dem heiligen Sankt Martin zu Pferde, das Tambourcorps „In Treue Fest“ aus Siegburg und über hundert Laternen schafften eine tolle Atmosphäre. Ergänzt wurde dies durch viele Anwohner, die ihre Häuser mit Lampions und Kerzen geschmückt hatten.
Der Zug schritt über verschieden Straßen auf dem Deichhaus und endete schließlich bei der Hans Alfred Keller Schule, wo die Vertreter der Bürgergemeinschaft Deichhaus ein stattliches Martinsfeuer entfacht hatten.

Dort sangen die Kinder und Eltern, die Großeltern und die Geschwister der KITA-Kinder, die auf dem Deichhaus aus insgesamt 16 Nationen stammen, gemeinsam mit Gitarrenunterstützung 4 Martinslieder, bevor den Kindern warmer Kakao und den Erwachsenen Glühwein von den Erzieherinnen kredenzt wurde. Natürlich durften die Weckmänner für die Kinder nicht fehlen. Schön war´s.

Entdeckungsreise im Hakuni

Am 12. Oktober um 15:30 Uhr gingen 30 Kinder der KITA Deichhaus Küken und der Schule sowie 15 Erwachsene mit einer Oecotrophologin und einem Pädagogen im HAKUNI der Hans Alfred Keller Schule auf eine Entdeckungsreise. Die Kinder erkundeten praktisch verschiedene Obst- und Gemüsearten, schmeckten, rochen, fühlten und fanden die Unterschiede heraus. Im Rondell waren die Stationen aufgebaut, die von den Erwachsenen jeweils betreut wurden. Alle hatten dabei großen Spaß und es ging sehr lebhaft zu. Im zweiten Teil bereiteten die Kleinen dann gemeinsam mit den Großen aus dem vorher erkundeten Gemüse und frischem Vollkornbrot leckere, bunte Brotgesichter und verspeisten sie zum Abschluss gemeinsam.

Wanderung in das Siebengebirge

Seit der deutschen Wiedervereinigung führt die BG- Deichhaus am 03. Oktober ihre Vereinswanderung durch. Dieses Jahr war das Ziel das Siebengebirge mit dem Nachtigallenweg als krönender Wanderabschluss.

Etwa 35 Personen trafen sich morgens an der HAK Schule, um mit dem bereitgestellten Bus bis zum Ausgangspunkt in Ittenbach zu fahren. Dort startete die Wandergruppe zunächst Richtung Ölberg, um dann den Ölberg-Rundweg zur Margerithenhöhe zu laufen. Dort, genauer am Forsthaus Lohrberg, hatten die Fidelen Deichhäuserinnen mit Marlies Meyer und Liane Schaumann wieder eine zünftige Brotzeit organisiert. Gestärkt und nach Besichtigung der Siebengebirgsausstellung im Forsthaus ging es dann Richtung Nachtigallenweg und schließlich wieder zum Bus in Königswinter. Die Wandertour, wieder bestens ausgekundschaftet von Josef Wißborn und Walter Zemlin, hatte im Wirtshaus zur Sieg in gemütlicher Runde seinen Ausklang.

Ausflug nach Andernach

Der diesjährige Jahresausflug der Bürgergemeinschaft führte am 15.10 zum Geysir nach Andernach und danach zur Straußenfarm in Remagen. Man lernte „4000 Meter unter der Erde“ zunächst im Geysir Zentrum viel über die Entstehung des größten Kaltwassergeysirs Europas, bevor man ihm mit dem Schiff zu Leibe rückte und seinen Ausbruch beobachten konnte. Stolze 60 Meter schoss das sehr mineralhaltig schmeckende Wasser tosend in die Höhe. Alle waren sehr beeindruckt.

und weiter nach Remagen

 Bei strahlend blauem Himmel ging es mit dem voll besetzten Bus weiter nach Remagen zur größten Straußenfarm Europas. Beim Mittagessen (Straußenbuffet) lernte man, dass man den Strauß nicht nur ansehen, bestaunen, sondern auch …. kann. Es war sehr lecker. Mit der, nur für die Deichhäuser angemieteten Bimmelbahn, ging es dann über die weitläufige Farm. „Ihr seid eine tolle und lustige Dorfgemeinschaft“, stellte der Reiseführer während der Führung voller Anerkennung (aber nicht ganz richtig) fest. Dass Strauße keine Zähne haben, war für manchen Besucher ein Glück, so konnten schlimmere Verletzungen vermieden werden. Die Warnung, dass die Strauße den Besuchern gerne mal ein Handy entreißen, wurde beachtet und so konnte dies vermieden werden. Besonders niedlich war der Straußenkindergarten, wo auch am Besuchstag geschlüpfte kleine Straußenkinder bestaunt werden konnten. Die Tour endete um 18 Uhr wieder in Siegburg und man war sich einig: Es war ein sehr schöner Tag.